Manuela Malin

geboren 1974 in Feldkirch


Prozessorientierte Kunsttherapeutin APK

Maltherapeutin APK

Montessori Pädagogin

Kindergartenpädagogin


Durch meine langjährige Berufspraxis als Pädagogin bringe ich viele

Erfahrungen im Umgang mit Kindern sowie in der Elternzusammenarbeit

und pädagogischen Beratung mit.


Die Fähigkeit Verantwortung zu übernehmen und eine Gruppe zu leiten,

habe ich in meiner sechsjährigen Leiterinnenfunktion im Haus für Kinder

in Wolfurt weiterentwickeln.


Die Liebe an Farben und Formen und meine Begeisterungsfähigkeit

für seelische Prozesse haben mich auf meinem Ausbildungsweg zur

Kunsttherapeutin / Fachrichtung Mal- und Gestaltungstherapie ermutigt.


Die fünfjährige Ausbildung im Institut apk /Thalwil (CH), befähigt mich

in der Arbeit mit Menschen jedes Alters.


Sehr wertvolle Erfahrungen mit erwachsenen Menschen habe ich in

meinen mehrwöchigen Praktika in der Stiftung Maria Ebene in Frastanz

und im Projekt Gemeinsam Leben Lernen in Fussach gesammelt.


Meine besondere Stärke liegt vor allem in der kunsttherapeutischen

Begleitung von Kindern und Jugendlichen.


Ich bilde mich laufend in meinem kunsttherapeutischen

Wissen und meinen künstlerischen Fähigkeiten weiter. Derzeit besuche

ich den Lehrgang zum therapeutischen Märchen- und Figurenspiel.


Projekte und Workshops im Bereich Kunsttherapie, Malen und

Kunstvermittlung in verschiedensten Institutionen wie dem Vorarlberger

Kinderdorf, Schulen, MUS-E Kindergärten und Galerien ergänzen meine

Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen.


All die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben mich dazu ermutigt,

das kleine Atelier aufzubauen und es mit anderen Menschen zu teilen.

Es ist ein geschützter Raum, in dem Menschen ihren inneren Bildern und

Gefühlen auf kreative Art Ausdruck verleihen können. 


Derzeit macht das Atelier Pause.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen ab Jänner 2021





Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

Matthias Claudius